Im Prozess des Betriebs, der Wartung und der Modernisierung von Hochspannungs- und UHV-Übertragungsleitungen ist die Installationsqualität vonKoronaringspulebeeinträchtigt die Wirkung der Koronaunterdrückung. Darüber hinaus kann es auch zu neuen Problemen wie Verschleiß der Leitungsarmaturen und ungleichmäßiger Kraft der Isolatoren aufgrund unsachgemäßer Installation kommen, was Sicherheitsrisiken für den Betrieb des Stromnetzes birgt.
Vor dem offiziellen Beginn des Installationsprozesses ist es notwendig, die Installationsumgebung und die Arbeitsbedingungen von zu bestätigenKoronaringspuleDas Bauteam muss wichtige Parameter wie die Spannung der zu installierenden Leitung, den Typ des Isolatorstrangs und die Spezifikationen der Armaturen überprüfen. Es muss auch die Bauumgebung vor Ort bewerten, um sicherzustellen, dass die gekauftenKoronaringspuleist vollständig an die Ausrüstung und Bauumgebung vor Ort angepasst.
Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme der Installationswerkzeuge und -materialien erforderlich. Zu den Werkzeugen, die das Bauteam vorbereiten muss, gehören: Drehmomentschlüssel, isolierte Handschuhe, rutschfeste Schutzhelme, Arbeitsseile und andere Sicherheitsschutzwerkzeuge sowie Schleifpapier, Rostschutzfett und Baumwolltuch. Zu den wichtigsten Punkten der Materialprüfung gehören: Überprüfung der Oberfläche desKoronaringspulefrei von Kratzern, Verformungen, abblätternder Beschichtung und anderen Mängeln ist, die Spezifikationen und Mengen der Stützschrauben, Muttern und Unterlegscheiben der Packliste entsprechen und alle Metallteile verzinkt oder korrosionsbeständig behandelt wurden.

Nach Abschluss der Vorbereitungen beginnt der formale Installationsprozess. Der erste Schritt besteht darin, den Installationsort genau zu lokalisieren. Der Installationsort desKoronaringspulemuss genau den Hauptknotenpunkten entsprechen, an denen das elektrische Feld der Leitung konzentriert ist, normalerweise an beiden Enden der Isolatorkette. Am Beispiel der hängenden Isolatorkette muss bei der Installation die Verbindungsfläche der Metallbeschläge am Ende der Isolatorkette mit einem Baumwolltuch sauber gewischt werden. Befindet sich eine Oxidschicht oder Grate auf der Oberfläche der Metallbeschläge, muss diese vorsichtig mit Schleifpapier glatt poliert werden. Anschließend wird eine dünne Schicht Rostschutzfett gleichmäßig auf die Verbindungsfläche aufgetragen, um den Reibungswiderstand während der Installation zu verringern. Richten Sie anschließend den Verbindungsflansch desKoronaringspulemit dem Armaturenflansch, so dass die gewölbte Oberfläche desKoronaringspulezeigt zur Drahtseite, und die Mitte des Ringkörpers und die Mitte der Isolatorkette bleiben koaxial, und die Abweichung darf 3 mm nicht überschreiten.
Der zweite Schritt ist die Schraubenbefestigung und Drehmomentkontrolle, die einen wichtigen Teil zur Bestimmung der Stabilität der Installation beiträgt. Bei der Installation muss die diagonale Befestigungsmethode verwendet werden. Zunächst werden alle Schrauben in die Flanschlöcher gebohrt und festgezogen. Anschließend werden die Schrauben mit dem kalibrierten Drehmomentschlüssel schrittweise diagonal auf das angegebene Drehmoment angezogen. Eine einzelne Schraube darf nicht auf einmal mit dem maximalen Drehmoment angezogen werden, da sonst eine ungleichmäßige Kraft auf den Flansch ausgeübt wird und sich der Flansch verformt.Koronaringspuleoder Lösen der Beschläge. Nach Abschluss der Befestigung müssen Sie erneut prüfen, ob die Position des Ringkörpers versetzt ist, und mit einem Maßband den Spalt an der Flanschverbindung ermitteln, sodass der Spalt 0,2 mm nicht überschreitet. Wenn der Spalt zu groß ist, müssen Sie die Schraube lösen, die Position neu einstellen und erneut festziehen, bis sie den Anforderungen entspricht.
Nach Abschluss der Installation erfolgt eine umfassende Qualitätsprüfung und Protokollierung derKoronaringspuleist ebenfalls erforderlich. Die erste ist die Aussehensprüfung: Beobachten Sie, ob die Oberfläche desKoronaringspuleweist aufgrund von Installationsvorgängen neue Kratzer oder Verformungen auf, ob die freiliegenden Gewindebolzen den Spezifikationen entsprechen und ob die Unterlegscheiben vollständig und ohne Lösen auf der Flanschoberfläche sitzen. Anschließend erfolgt eine vorläufige Prüfung der elektrischen Leistung. Wenn die Bedingungen es zulassen, kann ein Hochspannungselektroskop oder ein Teilentladungsdetektor verwendet werden, um die Teilentladung des Installationsorts zu testen, bevor der Stromkreis geladen wird, um sicherzustellen, dass kein abnormales Entladungssignal vorliegt. Schließlich ist es notwendig, die Installationsinformationen detailliert aufzuzeichnen, einschließlich Installationsdatum, Zeilennummer,KoronaringspuleModell, Schraubendrehmomentwert, Testdaten usw., um eine vollständige Installationsdatei zu bilden, die eine Rückverfolgbarkeit bietet Grundlage für den späteren Betrieb und die Wartung.




